Dr. Florian Dinger

Oberbürgermeister für Göttingen

Ich bin Florian Dinger.

Mein Name ist Dr. Florian Dinger. Ich bin glücklich verheiratet und Vater von drei Kindern. Gemeinsam mit meiner Familie und meinem Vater lebe ich in einer Mehrgenerationen-WG im Bergdorf Roringen.

Aufgewachsen bin ich in einem evangelischen Pfarrhaus in Ostwestfalen. Dort habe ich früh gelernt, was es heißt, für andere da zu sein, zuzuhören und Haltung zu zeigen. Diese Prägung begleitet mich bis heute – im Beruf wie im Alltag.

Nach dem Abitur habe ich bei der Marine gedient. Diese Zeit hat mich gelehrt, Verantwortung zu übernehmen, im Team zu funktionieren und auch unter Druck klar zu bleiben. Führung heißt für mich seitdem: verlässlich sein, Entscheidungen treffen sowie gemeinsam Ziele erreichen und Verantwortung tragen.

2004 bin ich für mein Studium der Germanistik und Evangelischen Religion nach Göttingen gekommen – und geblieben. Göttingen ist meine Heimat geworden. Nach Studium, Referendariat in Hann. Münden und Stationen als Lehrer an der Geschwister-Scholl-Gesamtschule sowie als Didaktischer Leiter an der Neuen IGS habe ich mich bewusst für den Weg in Verantwortung entschieden. Heute bin ich Schulleiter der IGS Bovenden und Inhaber eines Lehrauftrags an unserer Universität. Die IGS Bovenden hat sich in den vergangenen Jahren auf einen sehr erfolgreichen Weg gemacht: mit klarer pädagogischer Ausrichtung, stark wachsender Nachfrage und einem hervorragenden Team.

Als Vater erlebe ich Bildung und Betreuung jeden Tag ganz konkret: Eines meiner Kinder geht in die KiTa, eines in die Grundschule, eines in die weiterführende Schule. Ich kenne die unterschiedlichen Anforderungen, Erwartungen und auch Herausforderungen aus eigener Erfahrung. Gute Bildung, verlässliche Betreuung und ein funktionierender Alltag sind für Familien entscheidend – und deshalb ein Schwerpunkt meiner politischen Arbeit.

Seit über 15 Jahren bin ich Mitglied der SPD, weil mich die Frage der sozialen Gerechtigkeit schon mein ganzes Leben begleitet. Ich bin kein Berufspolitiker, sondern Quereinsteiger mit Führungserfahrung und klaren Zielen für ein zukunftsfähiges Göttingen.

Wenn ich nicht arbeite oder Zeit mit meiner Familie verbringe, gehe ich laufen, reise gerne, fahre Fahrrad, feuere den 1. FC Köln an – oder stehe mit Freunden am Grill.

Mit meinem Göttingen-Plan habe ich eine Vision entwickelt, wie unsere Stadt bis 2040 noch lebenswerter, gerechter und erfolgreicher werden kann. Die Veröffentlichung steht kurz bevor – seien Sie gespannt 🙂

Mein Lebenslauf

1983 in Bielefeld geboren

2003 Abitur am Goerdeler-Gymnasium Paderborn

2003–2004 Wehrdienst bei der Deutschen Marine

2004–2010 Studium (Germanistik & Ev. Religion) in Göttingen

2010–2012 Referendariat am Grotefend-Gymnasium Hann. Münden

2012–2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Bernd Schröder (Theologische Fakultät, Universität Göttingen)

2015–2020 Lehrer an der Geschwister-Scholl-Gesamtschule Göttingen

2018 Promotion zum Dr. theol.

2021–2023 Didaktischer Leiter der Neuen IGS Göttingen

seit 2023 Gesamtschuldirektor der IGS Bovenden

Kommen wir ins Gespräch

Ich freue mich darauf, mit Ihnen in den Austausch zu kommen. Bei Fragen, Anregungen oder Interesse melden Sie sich gerne.

Dinger zu Hause

Wie können wir Göttingen gemeinsam besser machen? Diese Frage können wir gerne auch bei Ihnen zu Hause diskutieren. Laden Sie einfach mindestens fünf Nachbarinnen und Nachbarn, Freundinnen und Freunde oder Vereinskolleginnen und -kollegen ein – ich komme gern dazu.

Mach mit!

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Häufige Fragen »

Warum willst du Oberbürgermeister werden?

Weil ich fest davon überzeugt bin, dass unser Göttingen riesige Potenziale hat – und ich dieses Potenzial gemeinsam mit seinen Bürgerinnen und Bürgern heben will.

Wir leben in bewegten Zeiten – wirtschaftlich, gesellschaftlich, klimatisch. Gerade jetzt braucht es eine Stadtspitze, die Verantwortung übernimmt, klare Ziele setzt und Dinge wirklich voranbringt.

Ich bringe Führungserfahrung, einen frischen Blick und sehr konkrete Ideen mit. Mit meinem Göttingen-Plan habe ich eine Vision bis 2040 entwickelt: eine Stadt, die Chancen schafft, Zusammenhalt stärkt und Zukunft aktiv gestaltet.

Kurz gesagt: Ich will gestalten – nicht nur verwalten.

Die besten Ideen entstehen oft in Bewegung. Deshalb:

👉 die Laufstrecken durch unsere Wälder und Naturräume – Ruhe, Weite, Kopf frei!

Und dann das Gegenteil:
👉 der „Willi“ – Sommerabend, Freunde, ein Bier, fertig!

Außerdem:
👉 unsere Kultur- und Sportstätten – weil dort Kreativität und Gemeinschaft entstehen.

Göttingen ist für mich genau diese Mischung: Natur, Begegnung und lebendige Stadt.

Sofort mit der Arbeit an Göttingens erfolgreicher Zukunft durchstarten!

Ich will mir direkt ein Bild machen: Wo hakt es in der Verwaltung? Was brauchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um ihre Arbeit gut und effizient machen zu können? Mir ist wichtig, dass unsere Verwaltung als Möglichmacherin für die Menschen arbeitet – verlässlich, lösungsorientiert und nah dran am Alltag.

Und dann die erste klare Richtung:
👉 Wir arbeiten nach dem Göttingen-Plan – mit klaren Zielen, weniger Umwegen und mehr Tempo in der Umsetzung.

Ich bin zum ersten Mal nach Göttingen gekommen, um meine älteste Schwester in ihrer Studi-WG zu besuchen und war sofort schockverliebt.

Eigentlich hatte ich damals noch mit dem Gedanken gespielt, bei der Marine die Offizierslaufbahn einzuschlagen. Aber dann habe ich Göttingen erlebt: diese besondere Mischung aus Wissenschaft, Lebensqualität, Kultur und Dynamik. Göttingen ist einfach eine wunderbare Stadt.

Aus heutiger Sicht könnte man es so formulieren: Die Kraft dieses Standorts, die kurzen Wege, die Atmosphäre, die Lage im Herzen von Deutschland – all das hat mich sofort in den Bann gezogen.

2004 bin ich dann fürs Studium gekommen und mit meinem besten Freund in eine kleine WG gezogen. Sehr schnell wurde mir klar: Das ist nicht nur ein Studienort. Das ist Heimat.

Geboren bin ich in Bielefeld, meine Jugend habe ich in Paderborn verbracht – beides im evangelischen Pfarrhaus.

Meine Eltern sind Pastoren. Sie waren und sind für mich auf ihre je eigene Weise bis heute Vorbilder: zuhören, Verantwortung übernehmen, für andere da sein, Menschen zusammenbringen – und Haltung zeigen, wenn es darauf ankommt.

Gleichzeitig hat unsere Familie rheinische Wurzeln. Daher kommt nicht nur meine Leidenschaft für den 1. FC Köln, sondern auch die Freude an Gemeinschaft, offenem Zugehen auf Menschen und die tiefe Überzeugung, dass es im Leben immer um das „Wir“ geht.

Diese Wurzeln prägen mich bis heute.

In meiner Freizeit bin ich vor allem Familienmensch. Mit drei Kindern ist immer etwas los. Wir sind viel draußen unterwegs, auf dem Spielplatz, beim Handball oder mit dem Fahrrad durch und um Göttingen.

Ich bewege mich gern und bin am liebsten an der frischen Luft. Ob auf dem Rad, im Garten oder in der Natur, dort bekomme ich den Kopf frei. Viele Ideen entstehen genau in diesen Momenten.

Wenn Zeit bleibt, stehe ich gern am Grill. Eine gute Göttinger Bratwurst, ein kühles Getränk und Gespräche mit guten Freunden gehören für mich dazu. Genauso wie die Freude am Reisen, neue Orte kennenzulernen und den eigenen Blick zu weiten, und auch die Kirche als Ort von Gemeinschaft und Orientierung.

All das hat für mich auch eine politische Seite. Es geht um Lebensqualität, um Zeit füreinander, um Orte der Begegnung und um ein Göttingen, das Familien, Gemeinschaft und Zusammenhalt stärkt.

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